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Grannen - Die unterschätzte Gefahr für Hunde

Veröffentlicht am 20.07.2020

Der Labrador einer guten Freundin hatte vor kurzem eine sehr schmerzhafte Begegnung mit einer fiesen Granne in seiner Nase. 
Aber was sind Grannen und wie kommen sie in den Hund hinein?
Grannen sind ein Teil von Getreideähren mit spitzen Widerhaken.
Sie haben jetzt im Sommer gerade Hochsaison und wachsen an Feldrändern, aber auch auf Wiesen und sogar im Wald kann man sie sehen, da der Wind die Grannen kilometerweit wegwehen kann.

Ist eine Granne in den Hund eingedrungen wird dieser durch schütteln, oder Einsatz seiner Zähne versuchen sie loszuwerden, doch dadurch wandert der Fremdkörper immer tiefer in den Körper deines Hundes und es bleibt nur noch der Gang zum Tierarzt!


Bleibt eine Granne unentdeckt ruft sie schlimme Entzündungen und eitrige Abszesse hervor.


Suche deinen Hund daher nach einem Spaziergang ab, zeigt er dennoch folgende Symptome könnte es eine Granne sein:

- Husten oder Niesen
- Intensives Ablecken, oder beißen an Pfoten und/oder  Humpeln
- Schütteln des Kopfes
- Rötungen im Ohr oder Auge
 
Hatte euer Hund schon mal eine Granne?
Konntet ihr sie noch selber entfernen oder musstet ihr zum Tierarzt?
 
 
Lasst mir gerne per Email eure Erfahrungen da, ich freue mich über Erfahrungsberichte
 
Eure 
Yvonne Rommerskirchen

 

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